2. Next Generation Indoor Cup im GHTC war ein voller Erfolg

 

Rund 480 Kinder und Jugendliche spielten an drei Wochenenden in ihren Altersklassen den 2. Next Generation Indoor Cup aus.

 

Zum zweiten Mal fand an den zurückliegenden drei Wochenenden das Hallenvorbereitungsturnier für Kinder und Jugendliche in den Altersklassen von C Mädchen/Knaben bis A Mädchen/Knaben statt. Die Mannschaften kamen bspw. aus Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Essen, Köln und Bad Dürkheim und sogar aus Nimwegen und Wien.

 

Initiiert vom GHTC und dem Jugendsponsorenpool (Next Generation Pool) des GHTC, kämpften rund 480 Kinder und Jugendliche um Pokale und Platzierungen. „Es waren tolle Turniertage hier auf unserer Anlage. Sportlich hochklassig und fair. Insbesondere das sportliche Messen hat für die Kinder und Jugendliche gegen Mannschaften, gegen die man während der laufenden Saison zeitbedingt nicht spielen kann, einen besonderen Reiz.“ führt Florian Kunz, 1. Vorsitzender des GHTC aus.

 

„Eine eigene Halle zu haben ist für uns natürlich Gold wert. Somit können wir diese Turniere auf der eigenen Anlage darstellen, was logistisch vieles erleichtert. Es bleibt jedoch sehr aufwendig, eine solche Turnierserie zu organisieren. Das Organisationsteam hat hier beachtenswertes geleistet. Ebenso wäre es ohne die Unterstützung der Eltern bei den Diensten rund um das Turnier unmöglich, so ein großes Event zu etablieren. Was wir während und nach den jeweiligen Wochenenden an positiver Resonanz erhalten haben, bestärkt uns in der Auffassung, hier ein richtig gutes Turnier auf die Beine gestellt zu haben. Und wenn man sieht, welche Anreisewege manche Mannschaften für das Turnier auf sich nehmen, unterstreicht das diese Einschätzung.“ sagt Lutz Overlack vom Next Generation Pool.

 

Die Mannschaften des GHTC konnten sich über alle Altersklassen hinweg hervorragen platzieren und sehen der bevorstehenden Hallensaison positiv entgegen. „Wir konnten die Turniertage nutzen, um einiges bei den Mannschaften zu probieren. Seien es Spielsysteme, Spielzüge oder konkrete Mannschaftszusammensetzungen. Die Umsetzung der Trainingsinhalte verfestigt sich in einem konkreten Wettbewerbsumfeld nun einmal am besten.“ so Hanna Röhrs, Hockeykoordinatorin im GHTC.

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