Die letzten Endrundenspiele der Jugend Hallensaison

 

 

 

 

 

 

 

 

Die C-Knaben erreichten in der Oberliga-Endrunde verdient die Vizemeisterschaft und verfehlten nur wegen eines Tores knapp den Meistertitel.

Ja, gelegentlich kommt es anders, als man denkt. Vergangene Woche dachten wir, dass mit den C-Mädchen und C-Knaben Oberliga-Endrunden die Hallensaison ihren Abschluss findet, aber weit gefehlt. Dazu später mehr.

 

Widmen wir uns zunächst den C-Mädchen. Selbige spielten am vergangenen Wochenende ihre Oberliga-Endrunde (höchste Liga in der Altersklasse). Bedauerlicherweise musste eine Stammspielerin am Spieltag krankheitsbedingt passen, was die Mannschaft schwächte. So ging jedes der Spiele knapp verloren und die Mannschaft belegte in der Schlussabrechnung den 4. Platz.

 

Führt man sich vor Augen, dass das Team gleichsam einen Altersklasse höher als B 3 Mannschaft in der Halle gespielt hat und auch in dieser Konkurrenz die Endrunde in ihrer Liga erreicht hat, kann man ganz gewiss, wie auch Trainerin Hanna Röhrs, von einer super Saison der Mädels sprechen.

 

Wir jedenfalls beglückwünschen Euch herzlich zu dieser tollen Saison!

 

Kommen wir zu den C-Knaben.

 

Wie bereits berichtet, standen selbige ebenfalls in der Oberliga Endrunde. Damit hat der Jahrgang 2006 alle Oberliga-Endrunden auf dem Feld und in der Halle gespielt, die man erreichen konnte. Demnach herrschte im Vorfeld „routinierte Ruhe“.

 

Sehr gut eingestellt von Trainer Andy Bauch trennte man sich im ersten Spiel vom DHC 2:2, im zweiten Spiel bezwang man den DSD mit 7:1, so dass ein wirkliches „Endspiel“ gegen den Crefelder HTC anstand. Da der CHTC jedoch beide anderen Spiele knapp für sich entscheiden konnte, musste ein Sieg her. Zur Halbzeit lag der GHTC mit 2:0 in Führung, musste jedoch wenige Minuten vor Schluss den Ausgleich hinnehmen, womit sich der CHTC den 1. Platz sicherte. Unsere Jungs belegten – wie immer in den letzten Jahren – den 2. Platz.

 

Unabhängig davon, dass der Crefelder HTC auch in der Gruppenphase tabellarisch das beste Team stellte und sicher nicht unverdient die Endrunde gewonnen hat, kommt noch eine weitere Dimension hinzu. Ein Spieler des Teams ist schwer erkrankt und die Mannschaft hat den Sieg nicht zuletzt für ihren Teamkammeraden Tim gewonnen.

 

Wir wünschen Dir, Tim, schnellstmögliche und vollständige Genesung!

 

Aber warum ist die Hallensaison noch nicht beendet? Der WHV hat kurzfristig beschlossen, für die C-Knaben Mannschaften noch eine WHV Endrunde zu organisieren. Selbige findet am 18.03. ab 12:00 Uhr in unserer Halle statt.

 

Zugesagt haben folgende Mannschaften:

  • Düsseldorfer SD
  • Rot-Weiß Köln
  • RHTC Rheine
  • THC Münster und der
  • Gladbacher HTC

Zuschauer und Unterstützer sind selbstverständlich sehr willkommen. Unsere Jungs freuen sich über jede Unterstützung.

 

L.O.

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Verleihung des "Grünen Bandes für herausragende Jugendarbeit" an den GHTC

Am 7. November wurde der GHTC im Rahmen eines Festaktes in Köln erneut mit dem Grünen Band, der höchsten Ehrung für herausragende Jugendarbeit, ausgezeichnet.

 

 

In seiner Laudatio anlässlich der Preisverleihung in Köln hob Dr. Michael Vesper, Vorstandsvorsitzender des DOSB, hervor, dass der GHTC einer der herausragenden Vereine in Mönchengladbach sei.

 

Bereits zum zweiten Mal wurde der GHTC mit dem "Grünen Band", einer Initiative des DOSB und der Commerzbank, ausgezeichnet. Die hochkarätig besetzte Jury, bestehend aus Dr. Michael Vesper (Vorstandsvorsitzender des DOSB), Uwe Hellmann (Leiter Brand Management der Commerzbank), Ole Bischof (DOSB Vizepräsident), Karin Augustin (Präsidentin des Landessportbundes Rheinland-Pfalz) und Antidopingexpertin Meike Evers-Rölve, berücksichtigen bei der Vergabe des mit EUR 5.000,- dotierten Preises ein vielschichtiges Anforderungsprofil und überdurchschnittliches Engagement der ausgezeichneten Vereine.

 

 

„Die Verleihung des Grünen Bandes, die höchstmögliche Auszeichnung für herausragende Jugendarbeit, freut uns außerordentlich, da wir uns gegen eine starke Konkurrenz durchgesetzt haben. Bei uns spielen etwa 560 Mitglieder Hockey, ca. 300 davon sind Kinder. Wenn wir uns vor Augen führen was hier in den letzten Jahren für die Kinder und Jugendlichen alles optimiert und neu initiiert wurde, z.B. mehrere Feriencamps, Zeltlager, der Inklusion-Cup gemeinsam mit dem WHV, Talentsichtungen mit der Stadt Mönchengladbach, die Kooperation mit der NRW Sportschule Mönchengladbach, drei Hallenvorbereitungsturniere auf unserer Anlage, individuelles Training für die Torhüter mit externem Trainer, gesondertes Athletiktraining, Missbrauchsprävention und einem eigenen Sponsorenpool für die Jugend, dann macht es uns sehr stolz, dass dies auch von höchster Expertenseite gewürdigt wird.“ sagt der 1. Vorsitzende des GHTC, Florian Kunz.

 

Kunz führt weiter aus: „ Wir haben erkannt, dass erfolgreiche Tradition zwar gut ist, aber wir verstärkt auf die Entwicklungen der Gesellschaft reagieren müssen. Somit setzen wir neben der sportlichen Weiterentwicklung unserer Jugendlichen auch verstärkt auf die Weiterentwicklung der Sozialkompetenzen. Diese Aufgaben konnten nur durch das unermüdliche haupt- und ehrenamtliche Engagement dargestellt werden. Unser herzlicher Dank gilt somit all denjenigen, die zu dieser Auszeichnung durch ihr unglaubliches Engagement beigetragen haben.“

 

Mehr Infos zum Grünen Band unter www.dasgrueneband.com

 

(Fotos: Picture Alliance, Das Grüne Band)

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2. Next Generation Indoor Cup im GHTC war ein voller Erfolg

 

Rund 480 Kinder und Jugendliche spielten an drei Wochenenden in ihren Altersklassen den 2. Next Generation Indoor Cup aus.

 

Zum zweiten Mal fand an den zurückliegenden drei Wochenenden das Hallenvorbereitungsturnier für Kinder und Jugendliche in den Altersklassen von C Mädchen/Knaben bis A Mädchen/Knaben statt. Die Mannschaften kamen bspw. aus Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Essen, Köln und Bad Dürkheim und sogar aus Nimwegen und Wien.

 

Initiiert vom GHTC und dem Jugendsponsorenpool (Next Generation Pool) des GHTC, kämpften rund 480 Kinder und Jugendliche um Pokale und Platzierungen. „Es waren tolle Turniertage hier auf unserer Anlage. Sportlich hochklassig und fair. Insbesondere das sportliche Messen hat für die Kinder und Jugendliche gegen Mannschaften, gegen die man während der laufenden Saison zeitbedingt nicht spielen kann, einen besonderen Reiz.“ führt Florian Kunz, 1. Vorsitzender des GHTC aus.

 

„Eine eigene Halle zu haben ist für uns natürlich Gold wert. Somit können wir diese Turniere auf der eigenen Anlage darstellen, was logistisch vieles erleichtert. Es bleibt jedoch sehr aufwendig, eine solche Turnierserie zu organisieren. Das Organisationsteam hat hier beachtenswertes geleistet. Ebenso wäre es ohne die Unterstützung der Eltern bei den Diensten rund um das Turnier unmöglich, so ein großes Event zu etablieren. Was wir während und nach den jeweiligen Wochenenden an positiver Resonanz erhalten haben, bestärkt uns in der Auffassung, hier ein richtig gutes Turnier auf die Beine gestellt zu haben. Und wenn man sieht, welche Anreisewege manche Mannschaften für das Turnier auf sich nehmen, unterstreicht das diese Einschätzung.“ sagt Lutz Overlack vom Next Generation Pool.

 

Die Mannschaften des GHTC konnten sich über alle Altersklassen hinweg hervorragen platzieren und sehen der bevorstehenden Hallensaison positiv entgegen. „Wir konnten die Turniertage nutzen, um einiges bei den Mannschaften zu probieren. Seien es Spielsysteme, Spielzüge oder konkrete Mannschaftszusammensetzungen. Die Umsetzung der Trainingsinhalte verfestigt sich in einem konkreten Wettbewerbsumfeld nun einmal am besten.“ so Hanna Röhrs, Hockeykoordinatorin im GHTC.

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2. Next-Generation Inklusion Cup

Am 2. September fand der 2. Next Generation Inklusion Cup auf unserer Anlage statt. Fünf Teams kämpften über den gesamten Tag hinweg um die Pokale. Gespielt wurde im Modus „Jeder gegen jeden“.

 

 

Wie bereits im vergangenen Jahr war es ein ausgesprochenes Vergnügen, die Hingabe für den Sport, das Engagement der Teams, den Sportsgeist und das faire Miteinander der Spieler und Teams erleben zu dürfen.

 

Unterstrichen wurde der Stellenwert dieses Turniers durch die Anwesenheit von Herrn Wolfgang Hillmann, Präsident des Deutschen Hockey-Bundes, Herrn Dr. Michael Timm, Präsident des Westdeutschen Hockeyverbandes (WHV) und dem Ehrenpräsidenten des WHV, Herrn Walter Lonnes. Herr Hillmann und Herr Dr. Timm ließen es sich auch nicht nehmen, die Siegerehrung für die Mannschaften aktiv mitzugestalten.

 

Vorher stand jedoch noch das Inklusionsspiel an. Ein gemischtes Team der Teilnehmer trat gegen – durch zwei A-Mädchen verstärktes – Team der A-Knaben an. Das Inklusionsteam ließ in einem hochklassigen Match wenig Chancen zu und sicherte sich am Ende mit einem 5:4 den Sieg.

 

 

 

Unter großem Jubel der Beteiligten wurden den Mannschaften ihre Pokale überreicht.

 

Herr Hillmann und Herr Dr. Timm zeigten sich von den Leistungen der Teams und dem Sportsgeist ebenso beeindruckt wie die Zuschauer, Trainer und Betreuer.

 

Unser Präsident, Florian Kunz, sagte abschließend zu, dieses Turnier auch im kommenden Jahr auf unserer Anlage ausrichten zu wollen, was auf einhellige Zustimmung aller Beteiligten und Offiziellen stieß.

 

Herzlichen Dank an alle Teams, Trainer, Betreuer und Zuschauer. Ein besonderer Dank gebührt dabei Hanna und Paula Röhrs sowie Nils Helbig für die Organisation!

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So sehen Sieger aus! Unsere Hockey-Abteilung erhält „das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ von DOSB und Commerzbank

Die hochkarätig besetzte Jury, bestehend aus dem Vorstandsvorsitzenden des DOSB, Michael Vesper, Uwe Hellmann (Leiter Brand Management der Commerzbank), Ole Bischof (DOSB Vizepräsident), Karin
Augustin (Präsidentin des Landessportbundes Rheinland-Pfalz und Antidopingexpertin Meike Evers-Rölver, prämierten bundesweit 50 Sportvereine für ihre herausragende Förderung junger Talente. Die Trophäen und die Prämie in Höhe von jeweils EUR 5.000,- werden bei Veranstaltungen im Herbst in ganz Deutschland verliehen.

 

Als wäre die Jury nicht schon Ausdruck genug für die Wertigkeit dieser Auszeichnung, konnte man als Botschafter für das Jubiläumsjahr mit der Weltmeisterin im Speerwurf Katharina Molitor und Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste zwei Athleten als Botschafter gewinnen, denen das Thema Jugendförderung aus eigener Anschauung sicher am Herzen liegen wird.

 

„Diese Auszeichnung freut uns ganz besonders, haben wir doch vor einigen Jahren die Jugendarbeit im GHTC grundlegend überarbeitet und in den täglichen Trainingsbetrieb einfließen lassen“ sagt Florian Kunz, 1. Vorsitzender des GHTC. „Unser Ziel bei Erstellung des Konzeptes war es, langfristig die Kinder und Jugendlichen gemäß ihren persönlichen Stärken zu fördern und an den Schwächen zu arbeiten. Flankierend dazu, wird bei uns dem Teamgedanken und der Persönlichkeitsentwicklung ein hoher Stellenwert beigemessen. Der beste Einzelspieler kann im Hockey – wie bei allen Mannschaftssportarten – ohne Team nichts erreichen. Das lernen die Kinder bei uns von klein auf.“ so Kunz weiter.

 

„Dem kann ich nur beipflichten“ ergänzt Hanna Röhrs, Hockeykoordinatorin im GHTC. „In der täglichen Trainingsarbeit legen wir auf den Teamgedanken großen Wert, in allen Altersklassen. Aber auch die individuelle Weiterentwicklung wird keineswegs vernachlässigt. So haben wir erst kürzlich einen weiteren Trainer für den Athletikbereich gewinnen können, arbeiten mit internen und externen Trainern individuell mit den Torleuten, jedes Team wird in der Regel von zwei Trainern betreut, und wir ermöglichen mit unseren Heimturnieren sowie Freundschaftsturnieren in ganz Deutschland – neben dem Ligabetrieb – das Kräftemessen mit anderen nationalen und internationalen Mannschaften. Und dabei kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Das dies nun auch von neutraler Stelle gewürdigt wird, macht uns richtig stolz und zeigt, dass der eingeschlagene Weg offensichtlich in die richtige Richtung weist.“ schließ Röhrs ab.

 

Die Bewertungskriterien für die Auszeichnung mit dem „Grünen Band“ ergeben sich aus dem Nachwuchsleistungssport-Konzept 2020 des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und schließen unter anderem die Zusammenarbeit mit Schulen, Landessportbünden/Landesssportverbände oder Spitzenverbände sowie weitere Aspekte der Leistungsförderung mit ein.

 

 


 

Über das „Grüne Band“:
Seit 1986 fördern die Commerzbank AG und der Deutsche Olympische Sportbund über die Initiative „Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ Kinder und Jugendliche. „Das Grüne Band“ belohnt konsequente Nachwuchsarbeit im Leistungssport, unabhängig von der Vereinsgröße oder der Popularität der Sportart. Für „das Grüne Band“ können sich Vereine oder einzelne Abteilungen bis Ende März jeden Jahres bei ihren Spitzenverbänden bewerben. Die Jury prämiert jährlich 50 Vereine oder Vereinsabteilungen aus den förderungswürdigen olympischen und nicht olympischen Spitzen-verbänden des Deutschen Olympischen Sportbundes. Voraussetzung für die Vereine ist, dass sie aktive Talentsuche und -förderung von Jugendlichen sowie aktive Dopingprävention betreiben.

 

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Neuer Athletiktrainer für die Jugend des GHTC

Mit Andreas Grollich hat der GHTC einen neuen Athletiktrainer, der die Hockey-Jugend in diesem Bereich weiterentwickeln wird.

 

Andreas Grollich ist Jahrgang 1971, verheiratet und hat zwei Kinder (12 und 14 Jahre). Er besitzt die C-Trainer-Lizenz Leichtathletik und hat als ehemaliger Leistungssportler einige Erfolge für sich verbuchen können. So erreichte er bei den Deutschen Meisterschaften 1996 in der Halle und unter freiem Himmel (letztere in 1:47,91) jeweils den 6. Platz über die 800 m-Strecke. Außerdem war er mehrfach Nordrhein- und Westdeutscher Meister über 400 m und 800 m und gewann mit der Mannschaft im Jahr 2000 den Deutschen Marathon Meister-Titel (2h 43'). Andreas ist außerdem Trainer im LAZ (Leichtathletikzentrum Mönchengladbach) für die Jahrgänge 2007 bis 2004.

 

Am 5. Juli 2016 um 17:00 Uhr geht es los mit dem ersten Training. Wir heißen Andreas Grollich herzlich willkommen und wünschen ihm viel Spaß und Erfolg beim Trainieren unserer Hockey-Jugend!

Großes Zeltlager der Hockey-Jugend

Das diesjährige "Große Zeltlager" vom 27. bis 29. Mai und der sportliche Kampf um den Niederrheinpokal waren dieses Jahr wieder ein Erfolg, auch wenn das Wetter nicht für die optimalen Bedingungen sorgte.

Paul J., selber Hockey-Spieler bei den A-Knaben, lieferte uns einen Bericht aus erster Hand.

Danke, Paul!

 

Fotos: Brenda Kluth

"Vom 27. – 29. Mai fand auf unserer Clubanlage wieder das große Zeltlager für die B- und A-Mädchen und Knaben und die MJB und WJB statt. Auch wir A-Knaben waren mit zwei Mannschaften beim Kampf um den Niederrheinpokal dabei. Bereits am Donnerstag bauten wir unsere Zelte auf und spielten anschließend mit einigen Leuten noch Hockey...

Am Freitag hatten beide Mannschaften ihre ersten Spiele. Unser 1. Spiel gewannen wir gegen RW Köln 6:0. Ein super Auftakt! Abends haben wir dann gegrillt, gequatscht, Musik gehört und einige von uns waren noch bis in die frühen Morgenstunden wach.

 

Am Samstag standen wieder Spiele an. Unsere beiden Mannschaften waren unterschiedlich stark. So wurden Spiele gewonnen und es gingen welche verloren. Wenn wir nicht gespielt haben, feuerten wir unsere Mädchenmannschaften an. Das war cool.

 

Wie immer versorgten uns unsere Eltern mit leckeren Salaten und Kuchen und mit Würstchen und Fleisch vom Grill.

 

Da das Wetter nicht so toll war wie letztes Jahr, sind wir nicht so oft schwimmen gegangen. Das war ein bisschen schade. Aber die Stimmung war trotzdem gut. Am Samstagabend saßen wir am Lagerfeuer oder spielten noch etwas Hockey.

 

Am Sonntag nach dem Aufstehen haben wir sofort die Zelte abgebaut. Denn es war Regen angesagt.

 

Die Platzierungen wurden ausgespielt. Wir kamen ins Finale, dass aber wegen des Regens nur ein Siebenmeterschießen wurde. Das Siebenmeterschießen gegen den Crefelder SV war sehr spannend. Wir gewannen knapp mit einem Tor Unterschied.

 

Unsere A2 hatte leider nicht so viel Glück in diesem Turnier. Da wir aber eine Mannschaft sind, haben wir uns alle zusammen über den Turniersieg gefreut.

 

 

Insgesamt war es für mich wie immer ein schönes Zeltlager, denn ich finde es einfach toll mit meinen Freunden vom Hockey ein ganzes Wochenende zusammen zu sein und unseren Lieblingssport auszuüben. Ich fiebere schon dem nächsten Zeltlager entgegen.

 

Es ist einfach MEGA COOL!!!

 

Euer Paul J."

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A-Knaben Inside Report - Berlin, Berlin wir waren in Berlin

Die A-Knaben des GHTC waren über Pfingsten zu Gast auf dem Martin-Richter-Hockeyturnier in Berlin. Felix Kluth war als Spieler dabei und hat einen Bericht verfasst. Lesen Sie selbst...

 

Danke, Felix!

 

 

Fotos: Brenda Kluth

Freitag, 13. Mai 2016

"Endlich war es soweit! Wir trafen uns mit 19 A-Knaben am Hbf MG und machten uns auf den Weg nach Berlin zum Martin-Richter Pfingst-Hockeyturnier. Bis zum Berliner Hbf verlief alles reibungslos. Dann allerdings hatte die S-Bahn, mit der wir weiterfahren mussten, über 1 Stunde Verspätung, so dass wir erst um 23.50 Uhr von hilfsbereiten Eltern aus Zehlendorf zum Hockeyclub gebracht werden konnten. Wir begaben uns in das bereits aufgebaute Gemeinschaftszelt, das für die nächsten 3 Tage unser zu Hause sein sollte. Da am nächsten Tag die ersten drei Spiele anstanden, sind wir relativ früh (um 1.50 Uhr) eingeschlafen...

Samstag, 14.Mai 2016

Das erste Spiel gegen Großflottbeck aus Hamburg war um 11.30 Uhr, daher trafen wir uns mit Trainer Tomek um 10.45 Uhr zur Besprechung der taktischen Ausrichtung. Danach machten wir uns warm und das Spiel konnte losgehen. Wir gingen früh mit 1:0 in Führung. Großflottbeck leistete relativ wenig Gegenwehr und bedrohte unser Tor nur in einer Szene durch eine kurze Ecke, welche aber durch die Verteidigung abgewehrt werden konnte. Durch das schlechte Abwehrverhalten der Hamburger gewannen wir am Ende deutlich mit 6:0.

 

Das nächste Spiel war gegen eine unangenehm spielende Heimfelder Mannschaft. Nachdem wir nach 1 Minute bereits in Führung gegangen waren, spielten die Heimfelder richtig gut und ließen kaum Chancen zu. 10 Minuten vor dem Ende gelang uns nach einem Konter dann doch das 2. Tor. Kurz vor Schluss schoß Heimfeld noch der 1:2 Anschlußtreffer, welcher nichts mehr an unserem zweiten Sieg ändern konnte.

 

Am Abend war noch das Spiel gegen Klipper Hamburg, die zusammen mit Wacker München als Favoriten angereist waren. Dieses Spiel endete nach unserer schwächsten Turnierleistung mit 2:0 für Klipper.

 

Danach gingen alle duschen und gemeinsam zum Essen. Den Abend verbrachten wir gemeinsam im Zelt und haben gequatscht.

 

Sonntag, 15.Mai 2016

Das erste Spiel dieses Tages war gegen den zweiten Favoriten Wacker München. Um 10.30 Uhr war es im Stadion des Berliner HC soweit, das Spiel wurde angepfiffen. Wir waren überrascht, dass die Münchener so defensiv spielen. Sie hatten kaum Torchancen und versuchten eigentlich nur unsere Angriffe im Sand verlaufen zu lassen. Das gelang ihnen eigentlich ganz gut, bis nach einem überragenen Pass die rechte Angriffsseite komplett offen war. Der Torwart sah nicht wirklich gut aus, nachdem der Ball in der kurzen Ecke einschlug. Uns war klar, dass München nach dem 1:0 Rückstand mehr nach vorne spielen würde. Das taten sie auch, aber schafften es nicht mehr viele Torchancen zu kreieren. So gewannen wir am Ende mit 1:0 und hatten beste Chancen das Halbfinale am nächsten Tag zu erreichen. Wir regenerierten uns im Zelt bis das nächste Spiel gegen Kiel anstand. Die Kieler hatten nicht eine klare Torchance und wir nutzten 3 von unseren unzähligen Torschüssen.

 

Im letzten Spiel war vorher durch den Sieg von Klipper gegen München schon klar, dass wir sicher im Halbfinale standen. Wir spielten gegen den Gastgeber Zehlendorf 88. In diesem Spiel haben wir unsere einzige Chance nach Konter zum 1:0 Sieg genutzt. Bei diesem Tor wurde es uns sehr einfach gemacht. Zehlendorf stand sehr weit aufgerückt und nach einem klugen Pass aus der Abwehr raus standen wir zu dritt vor dem Torwart und haben die Chance genutzt. Dannach hatte Berlin noch unzählige Chancen, die sie unter anderem aufgrund einer richtig starken Torhüterleistung nicht nutzen konnten.

 

Montag,16.Mai 2016

Im Halbfinale mussten wir, wie auch am Abend zuvor, gegen den Gastgeber Zehlendorf 88 ran. Diesmal allerdings kamen wir mit ihrer Raumdeckung sehr gut zurecht und hatten selber einige Chancen, von denen wir eine 10 Minuten vor Schluss zum 1:0 nutzen. Wenig später hatten wir eine kurze Ecke, die durch die Variante auf den langen Pfosten gespielt und verwandelt wurde. Fünf Minuten vor dem Schlusspfiff bekamen wir noch mal eine Strafecke, die wir durch eine einstudierte Kombination zum 3:0 Endstand verwerteten. Nach diesem Spiel schauten wir uns noch gemeinsam das zweite Halbfinale Klipper gegen München an. Dieses Spiel endete torlos. Das anschließende Penaltyschießen konnte die Hamburger für sich entscheiden und so stand fest, dass unser Finalgegner Klipper Hamburg heißen würde. In diesem Spiel spielten wir besser als noch im ersten Vergleich mit den Hamburgern. Wir hielten gut mit und erzielten nach einem guten Angriff den 1:1 Ausgleichstreffer. Allerdings gelang Klipper das 2:1 und später durch 7-Meter noch das 3:1. Wir verloren also das Finale und erreichten einen guten 2. Platz, mit dem wir vor dem Turnier überhaupt nicht gerechnet hatten. Es war tolles Turnier bei dem wir alle sehr viel Spaß hatten.

 

 

Im Namen unserer Mannschaft bedanke ich mich bei den mitgereisten Eltern, die uns so toll angefeuert haben und natürlich bei Martina und dem restlichen Orga-Team von Zehlendorf 88 für ein super organisiertes Turnier.

 

Ein ganz besonderer Dank geht allerdings an Andrea, Dirk, Michael und Tomek, die uns das ganze Wochenende so toll betreut haben.

 

Felix Kluth"

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Update: Magic Goalie im Hockeypark und GHTC

UPDATE: 

Wir hatten hier bereits angekündigt, dass wir Heiko Milz mit seinem Magic Goalies Camp für den GHTC gewinnen konnten. Nun ist es bald soweit, das erste Camp in der geplanten Reihe von Trainingscamps für unterschiedliche Altersklassen wird am 1. Juni im GHTC stattfinden.

 

Wir freuen uns sehr darauf. Heiko Milz ist übrigens im GHTC kein Unbekannter, er hat einige Jahre für den GHTC zwischen den Pfosten gestanden. 

 

Am Sonntag, dem 1. Mai 2016 fand das 12te Torwart-Camp der "Magic Goalies" unter der Führung von Heiko Milz im Hockeypark in Mönchengladbach statt. Unter den 40 angemeldeten Teilnehmern waren
auch 5 Kinder des GHTC!
Noah, Jarno, Leo, Tina und Mia nahmen an den intensiven, sehr zielgerichteten und auf das Alter der Torhüter abgestimmten Trainingseinheiten teil. Wir freuen uns sehr, hiermit bereits mitteilen zu können, dass wir Heiko Milz auch für „Magic Goalie Camps“ im GHTC gewinnen konnten. Beginnend am 1. Juni werden regelmäßig Camps im GHTC für unsere Torleute – nach Alter gestaffelt – stattfinden.

 

Infos zu den Magic Goalies unter www.magicgoalies.com

Ostercamps 2016 mit insgesamt 54 Kindern

 

 

 

 

Wie immer, fanden auch in diesem Jahr zwei Ostercamps im GHTC statt. Traditionell eröffnen die Ostercamps mehr oder minder die Feldsaison.

Am 1. Ostercamp in der ersten Ferienwoche nahmen 36 Kinder teil. Trainiert wurden sie von Nils, Hanna, Thomas, Lara Lars und Andy. Die Umstellung von der Halle auf das Feld war den Kindern in den ersten Trainingseinheiten noch anzumerken, allerdings ging die Umgewöhnung dann schnell.

 

Am 2. Ostercamp nahmen 18 Kinder teil, die von Thomas, Lara, Andy und Nils trainiert wurden.

 

Während des Ostercamps konnten die Kinder auch einen kostenlosen Sehtest unseres Sponsors Brillen Dahmen (Herzlichen Dank!) machen.

 

Die Camps endeten mit einer Osterchallange, deren Gewinner dem Chronisten allerdings nicht übermittelt wurden.

 

Einen ganz besonderen Dank möchten wir noch an Lars Link und Thomas Sonntag der 1. Herren richten, die sich als Trainer während der Camps hervorragend eingebracht haben. Die Kinder fanden es toll!

 

An dieser Stelle sei schon einmal auf das Sommercamp in der letzten Ferienwoche hingewiesen. Es warten tolle Überraschungen.

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Sporttag an der GGS Carl-Sonnenschein

Unter dem Motto: „Beweg Dich“ veranstaltete die Grundschule Carl Sonnenschein am 7. April einen Sporttag mit vier verschiedenen Sportarten.

Hanna Röhrs und Nils Helbig stellten für den GHTC die Sportart Hockey vor. Die Kinder haben begeistert mitgemacht und das ein oder andere Talent konnte auch auf sich aufmerksam machen. Vielleicht finden einige Kinder den Weg zu der wunderschönen Sportart Hockey!

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Hockey – weil ich ein Mädchen bin!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bunt gemischtes Gruppenfoto bei blauem Himmel auf der Hockeyanlage des GHTC

Anfang der 2000’er Jahre gab es eine Kampagne des DHB’s mit dem in der Überschrift genannten Slogan. Wir im GHTC haben das Motto neu aufgegriffen und am Sonntag, dem 13. März 2016, ein Mixed-Hockey-Turnier für die Mädchen A, weibliche Jugend B und A sowie die 1. und 2. Damenmannschaft auf die Beine gestellt.

 

Bei strahlendem Sonnenschein und guten äußeren Bedingungen haben sich 40 Hockeyspielerinnen des GHTC auf dem Kunstrasenplatz an den Holter Sportstätten eingefunden. Die 4 Teams mit jeweils 10 Spielerinnen wurden von den Trainern bunt gemischt zusammengestellt. Kapitäne der Teams waren jeweils Spielerinnen der 1. Damen-Mannschaft (Anna, Chrissi, Sabrina und Froni).

 

Nach anfänglichem, gegenseitigen Abtasten entwickelten sich enenorm spannende Matches, da die Teams sehr ausgeglichen waren. Nachdem „Jeder gegen Jeden“ gespielt hatte, sollte das Turnier nun in der KO-Runde seinen Höhepunkt finden. In den beiden Halbfinals, Erstplazierter gegen Viertplatzierten und Zweitplatzierter gegen Drittplatzierten, wurden die Endspielteilnehmer ermittelt. „Team Sabrina“ setzte sich letztenendes deutlich im ersten Halbfinale gegen „Team Chrissi“ (eigentlich der vorher ausgemachte Turnierfavorit!) durch und „Team Froni“ schaltete „Team Anna“ aus, so dass im Endspiel „Team Froni“ auf „Team Sabrina“ traf. Es wurde ein munteres Spielchen, welches hin und her ging, Torchancen im Minutentakt. Der Treffer zum 3:3-Endstand fiel buchstäblich in letzter Sekunde, so dass der Sieger im Penalty-Schießen ermittelt werden musste. Hier war es der WJB-Torhüterin Tabea vom „Team Froni“ zu verdanken, dass „Team Froni“ am Ende den Platz als Sieger verlassen konnte.

 

Die ausgelobte Siegesprämie (jede Spielerin des Siegerteams erhielt einen Gastronomie-Gutschein in Höhe von EUR 10,00) wurde großzügigerweise vom gesammten Trainerteam (Uli, Achim, Oli, Nils und Arndt) gesponsort.

Natürlich war die Siegprämie ein besonderer Anreiz für die „Mädchen“, aber im Vordergrund standen vor allen Spaß, das gemeinsame Miteinander (von Damen bis Mädchen A) und das altersübergreifende Kennenlernen!

 

Dieser „Mädchen-Event“ wird sicherlich keine einmalige Aktion bleiben und demnach auch in der kommenden Hallensaison bzw. in der kommenden Feldsaison weiter fortgeführt.

 

Autor: Ein Trainer

 

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Paula Brux für Zentrallehrgang DHB U 16  nominiert

Im März startet die weibliche U16 mit dem Zentrallehrgang und einem weiteren Arbeitslehrgang in Köln in die Saison 2016. Erste Länderspielmaßnahme für den Kader von Bundestrainer Aditya Pasarakonda (Mannheim) ist im April das Deutsch-Französische Jugendwerk in Stuttgart.

 

Nach dem Pfingstturnier im Mai in Mannheim geht es Ende Juni mit den Länderspielen gegen England in Lilleshall erstmals ins Ausland.

 

Im Juli folgt die zweite Jugendsportbegegnung mit Frankreich, diesmal bei den Französinnen. Sportlicher Höhepunkt ist Ende Juli das Sommerturnier mit den sechs stärksten europäischen Nationen in Belgien.

 

Mit der Zentralsichtung Ende Oktober in Köln wird das Jahresprogramm abgeschlossen. „Adi“ Pasarakonda hat zu Jahresbeginn 35 Spielerinnen der Jahrgänge 2000/2001 in den Kader berufen.

 

Ganz stark Paula, herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!

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GHTC Mädchen A werden Dritter bei der Hallen-DM

Das gesamte Team jubelt mit Urkunde und Riesen-GHTC-Fahne über den dritten Platz bei den Deutschen Hallenmeisterschaften 2015/16.

 

Auf den blauen Wimpel hatten es unsere Mädels abgesehen und deshalb wurde die Mission generalstabsmäßig geplant, es wurde nichts dem Zufall überlassen.

 

Das Hotel wurde gebucht, die Mahlzeiten vor, zwischen und nach den Spielen mit Bedacht ausgewählt und vorbestellt, zwei 9’er-Busse der Heinrich-Corsten-Schule gechartert, das Programm mit Morgenlauf, Videoanalyse und Besprechung minutiös getaktet, dass „Kamera-Gespann“ stand ebenfalls mit Fredy und Daniel – kurzum „es war angerichtet!“

 

„Jetzt lag die Wahrheit auf dem Platz“, bekanntlich ein altes Herberger-Zitat. Die Mädels mussten jetzt nur Ihre Form aus der Vorrunde sowie der WHV-Endrunde konservieren und für die zwei anstrengenden Turniertage nochmals alles geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie die komplette Orga für das gesamte Wochenende liegen auch die Trikots der Spielerinnen auf der Bank bereit.

 

 

Also, zum Start: Freitag, 19.02.2016, 12.45 Uhr Treffpunkt an der Henrich-Corsten-Schule

Die Eltern gaben ihre Kinder für die nächsten drei Tage in die Obhut von Anja, Simone, Tibor, Nils und Arndt. Da alle Eltern sich als Fans für den Samstag und Sonntag angesagt hatten, war die Trennung jedoch nicht allzu lang. Getreu dem Motto „Eine Busfahrt, die ist lustig, eine Busfahrt, die ist schön“ machte sich die Mannschaft auf den Weg. Laute Musik und ausgelassene Freude waren für die beiden Busfahrer Nils und Arndt für die nächsten 3 Stunden ständiger Wegbegleiter. Eine „Schein-Unfallstelle“ auf der A61 brachte den minutiös getakteten Zeitplan kurzfristig ins Wanken, aber für solche Herausforderungen hat man ja schließlich die Improvisation erfunden. Heißt, der Tross machte sich sofort zur Eingewöhnungseinheit in die Konrad-Frey Halle zu Bad Kreuznach, um Bodenbeschaffenheit, Kabinen und sonstige örtliche Gegebenheiten zu inspizieren - es war rutschig, glatt und etwas anders als in der heimischen Halle, das wird später noch eine Rolle spielen ...

Nach dieser ersten Einheit des Gewöhnens ging es ins Hotel, Check in (auch schon aus MG vorbereitet), Abendessen und erste DM-Besprechung. Die Trainer verteilten Aufgaben, Verantwortungsbereiche und Glücksbringer, die zur allgemeinen Aufheiterung beitrugen. Um 22 Uhr war dann Bettruhe, an die sich auch alle hielten.

 

Der 1. Turniertag, Samstag, 20.02.2016

Wecken, Morgenlauf mit Nils (ohne Arndt), Frühstück (da wieder mit Arndt), Video/Besprechung fürs erste Spiel gegen ESV München (zur gleichen Zeit durfte Anja bereits am Turnier-Briefing teilnehmen), Fahrt zur Halle, kurzer Blick auf das Spiel der weiteren Gegner in der Gruppe (Berliner HC und Club a.d. Alster), Warmlaufen, Einspielen, Begrüßung des Gegners, Einschwören, und dann war es 11.40 Uhr, Spielbeginn !

 

 

Berlin hatte als Favorit im ersten Turnierspiel gegen Club a. d. Alster verloren. Der Start gegen ESV München war nicht gerade verheißungsvoll - die erste Aktion der Münchnerinnen führte direkt zu einer „Kurzen Ecke gegen“, die Lulu jedoch auf der Linie stehend aus dem Winkel fischte. Jetzt endlich waren auch die Gladbacher erwacht. Es wurde ein munteres Auftaktspiel, in dem wir die etwas besseren Chancen hatten und diese dann zu extrem günstigen Zeitpunkten zu nutzen wussten. Kurz vor der Pause ist z.B. solch ein günstiger Moment für den Führungstreffer. Das Spiel blieb aber auch nach der Pause offen, und plötzlich nutzte die beste Münchner Spielerin eine Unachtsamkeit in der Abwehr zum Ausgleich, aber es war noch ausreichend Zeit. Wir hatten das Spiel im Griff, aber das Tor wollte nicht fallen. Und wie war das nochmals mit dem günstigen Zeitpunkt? Kurz vor Schluss ist ebenfalls ein solcher, und Lulu machte mit ihrem zweiten Treffer den ersten Sieg perfekt. Alle waren sehr erleichtert.

 

 

Viel Zeit blieb nicht, um 13.40 Uhr stand das nächste Spiel gegen den Berliner HC auf dem Plan. Zwischenmahlzeit (einen lieben Dank an Hannah Brux, die tatkräftig mitgeholfen hat, Obst, Kuchen und sonstiges Essen zu „schibbeln“), Besprechung im 3x3m großen Eingangsbereich, und wieder warmlaufen, einspielen und nochmals einschwören. Ein Sieg gegen den BHC wäre die vorzeitige Halbfinalteilnahme gewesen. Die Mädels gingen gut vorbereitet, bestens auf den Gegner eingestimmt, zu werke. Die Berlinerinnen wollen eher über die körperbetonte Spielweise zum Erfolg kommen. Das Spiel beginnt, aber diesmal mit guter Kontrolle der Gladbacher, direkt zu Beginn „Kurze Ecke für“. Nachdem im ersten Spiel schon zwei „Kurze Ecken“ ungenutzt blieben (eigentlich eine ausgewiesene Stärke der Gladbacher Mädels), was noch auf die fehlende Erfahrung mit dem Spielboden zurückzuführen war, kommt unsere Eckenschützin Anna einfach nicht in den richtigen Eckenmodus.

 

 

Lene dachte sich, dann mach ich es eben aus dem Spiel, 1:0 für uns. Wieder gehen wir mit einer Führung in die Pause, ein gutes Vorzeichen. Das Spiel wird nach dem Wechsel deutlich intensiver, da Berlin den körperlichen Vorteil jetzt ausspielen will. Wir halten jedoch dagegen, bekommen aber zwei grüne Karten (Verwarnungen). Aber die Mädels haben gezeigt, dass sie Willens sind sich zu wehren. Dann können sich die Berlinerinnen doch mal über rechts durchsetzen und erzielen den Ausgleich. Der Kampf um den Sieg und den direkten Halbfinaleinzug geht von vorne los. Berlin kommt mit unserem Drucksystem nicht wirklich zurecht, und so ist es die logische Folge, dass wir immer mehr Kontrolle über das Spiel bekommen und unser zweiter Treffer in der Luft liegt. 4 min. vor dem Ende netzt Gweny den Ball zum 2:1 ein!

 

 

Leider ist die Führung nicht von Dauer, und im direkten Gegenstoß fällt eigentlich aus dem Nichts der erneute Ausgleich. Aber wir lassen uns nicht beirren, denn bis hierher ist unser Plan aufgegangen. Wir drängen auf das Siegtor, aber es fällt nicht. Dann laufen die letzten 30 Sekunden, „Kurze Ecke für“! Wenn das nicht die Gelegenheit ist, dem glatten Hallenboden ein Schnippchen zu schlagen, diese Ecke erfolgreich zu verwandeln und ins Halbfinale einzuziehen. Volle Konzentration, Anna schießt, hart, kniehoch ins lange Eck und alle haben den Torschrei schon auf den Lippen, aber die Berliner Linienspielerin hält den Schläger rein und wehrt den Ball ab. Spielende 2:2 !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gweny bei der Physio-Einheit nach dem Spiel gegenden Berliner HC bei Simone.

 

 

Verständlicher Unmut macht sich breit, da vom Chancenverhältnis deutlich mehr drin gewesen wäre. Aber nichts ist verloren, dass letzte Spiel gegen den Club a. d. Alster muss die Entscheidung bringen. Erstmal ist jedoch etwas mehr Zeit zwischen den Spielen, also ab zum Mittagessen zum Italiener des Vertrauens. Danach geht es wieder ins nah gelegene Hotel, und die finale Besprechung bzw. Videoanalyse sollte den Mädels die letzten Erkenntnisse über Alster geben. Wir hatten uns auf ein echtes Gruppenendspiel eingerichtet. Aber, wie sagt man im Allgemeinen, „Glück muss verdient werden“, und wir hatten es uns verdient. Der ESV München gab uns Schützenhilfe und besiegte den Berliner HC, so dass wir vor dem Spiel gegen Alster Hamburg als Halbfinalist feststanden.

 

Es ging um den Gruppensieg. Die Frage war, gehen wir volles Risiko und volle „Pulle“ nach einem langen, anstrengenden Tag oder verordnen wir verhaltende Schonung für die Mädels, die die ersten beiden Spiele fast durchgespielt haben. Wir haben uns auf verhaltende Schonung verständigt. So konnten wir auch alle Mädels nochmals ins Spiel bringen, um Spielpraxis zu sammeln. Unserem Spielfluss tat das keinen Abbruch, wir starten furios und erzielen per kurzer Ecke (!) das 1:0. Sollte jetzt am Ende des ersten Tages der Knoten geplatzt sein. Auf jeden Fall ein gutes Zeichen. Wir hatten auch das dritte Gruppenspiel bestimmt, leider nicht die nötigen Tore erzielt, um den Sack zuzumachen. Mitte der 2. Hälfte eine Schrecksekunde für unser Team, Anna rutsch wieder aus, und greift sich an den verletzten, getapten Oberschenkel. Sicherheitshalber geht sie vom Feld. 3 min. vor Schluss dann wieder ein unnötiges Gegentor. Aber die Mädels stemmten sich nochmals gegen das Unentschieden und erspielten sich Hochkaräter im Minutentakt. Der Torerfolg blieb aus, dennoch waren wir mit dem 1:1 nicht unzufrieden. Keines der drei Gruppenspiele verloren und als Zweiter fürs Halbfinale qualifiziert. Dazu konnten Lynn und unsere B-Mädchen, Maja und Finja, auch noch aktiv DM-Luft schnuppern.

 

Jetzt war aktive Erholung angesagt. Zurück im Hotel wurde Pool und Sauna von den Mädels in Beschlag genommen. Die zahlreichen Fans (darunter natürlich auch alle Eltern) waren im gleichen Hotel untergebracht und hatten sich für den Abend beim bereits erwähnten Italiener des Vertrauens zum Abendessen eingebucht. Vorher wurde aber in der Hotel-Lobby der Tag von den sichtlich stolzen Fans und Eltern nochmals Revue passieren lassen. Die Mannschaft blieb im Hotel und wurde wie am Abend vorher im Hotelrestaurant beköstigt. Im Anschluss gab es noch eine kurze Besprechung und dann weiter zur aktiven Erholung bei Physio Tibor. Fredy, Daniel, Nils und Arndt machten sich danach auf zum Italiener, um noch die ein oder andere Szene aus den Spielen vom Tage mit den Eltern zu besprechen, zu erläutern und zu diskutieren. Man hörte immer wieder die Schlagworte „tolle Truppe“, „Stolz“, „super gespielt“, „verdiente Halbfinalteilnahme“.

 

Das war das Stichwort (Halbfinalteilnahme). Fredy und Daniel hatte ja den kompletten Samstag gefilmt, so dass jetzt die Videos gesichtet werden mussten. Es sollte eine lange Nacht am Bildschirm werden. Die Mädels hatten sich derweil in Ihren Flur zurückgezogen, waren alle diszipliniert und folgten der angewiesenen Bettruhe von 22 Uhr.

 

 

 

 

 

 

Unsere Bank im letzten Gruppenspiel gegen Club a. d. Alster Hamburg:
Lulu, Lene, Maja, Finja, Lynn, Tibor (verdeckt) und Anja, davor Lina.

 

Der 2. Turniertag, Sonntag, 21.02.2016

Da wir das 2. Halbfinale hatten, konnten wir unseren Start in den Tag ähnlich wie am Samstag gestalten. Nach dem Frühstück präsentierten Nils und Arndt die gewonnenen Erkenntnisse über den Halbfinalgegner TSV Mannheim. Mit Folien und Videosequenzen wurde die Mannschaft eingestimmt, der „Schlachtplan“ stand fest (s. Bild links)!

 

Zur Freude haben auch noch einige Fans den Weg nach Bad Kreuznach auf sich genommen, um uns beim Halbfinale zu unterstützen. Die Mädels hat besonders gefreut , dass unser A2-Coach Oli Kremers mit Anne, Leonie und Lynn auch noch ins Hotel gekommen ist, um den Mädels viel Erfolg zu wünschen.

 

In der Halle angekommen, lief das 1. Halbfinale bereits (Alster gewann knapp gegen Braunschweig). Die Vorbereitung lief einwandfrei, die Mädels waren sehr fokussiert, man spürte die Anspannung bei allen Beteiligten. 10.20 Uhr pünktlicher Anpfiff. Nach zwei gespielten Minuten, die erste „Ecke für“! Was für ein Auftakt. Jetzt galt es den positiven Trend von gestern fortzusetzen. Schuss, Fußabwehr der Linienspielerin, Siebenmeter! Anna trat an, der Schuss rutscht ein wenig ab, der Keeper kann parieren, 0:0! Aber das Spiel hatte ja gerade erst begonnen. Ein bis zwei Chancen auf beiden Seiten später fällt in der 4 min. das 1:0 für Mannheim. Ein Spiel auf Augenhöhe, noch ist alles offen. Unsere Mädels haben sich von dem Rückstand nicht beirren lassen und verfolgen ihren Matchplan, der zu einem leichten Übergewicht bei den Aktionen in Richtung Mannheimer Tor führt. Lulu hat den Ball zum wiederholten Male erobert und holt eine „Kurze Ecke“ raus. Ecke wird ausgeführt, aber muss wiederholt werden. Unsere Eckenschützin Anna steht wieder bereit (hoffentlich ist nichts vom verschossenen Siebenmeter hängen geblieben), Ecke kommt raus, und Tor - 1:1 in der 8. Minute.

Das 1:1 von Anna im Halbfinale live & in Farbe - leider blieb es bei dem einen Eckentor im Halbfinale!

 

Was ein Tor bewirken kann, sieht man in den restlichen 3 Minuten der 1. Halbzeit. Unsere Mädels erspielen sich mit dem Selbstbewusstsein des Ausgleichstreffers noch eine gute Chance und eine weitere Ecke, die wieder an eine Fuß der Mannheimerinnen gespielt wird, und es dadurch eine erneute Ecke gibt. Es ist wieder so ein guter Zeitpunkt, nur noch eine Minute bis zur Pause. Leider ist die erste Welle der Rausläufer schnell draußen und kann die Ecke ablaufen. Pause, 1:1 ! Die 2. Halbzeit beginnt, wie die erste aufgehört hat. Unsere Mannschaft will’s nun wissen. Der Schiedsrichter entscheidet erneut auf „Kurze Ecke für“. Der Schiri auf der anderen Seite mischt sich jedoch ein und die Ecke wird zurückgenommen. Danach fangen beide Teams einige gegnerische Angriffe ab, so dass sich kaum Torchancen ergeben. Unsere Mädels fangen zwar die Bälle weiter vorne ab, spielen aber den letzten Pass in den Kreis zu ungenau. Und dann fällt doch noch ein Tor, aber für Mannheim. 90% der Zuschauer in der Halle sehen aber beim Torschuss der Mannheimerin einen Regelverstoß (selbst die Mannheimer Trainer haben sich gewundert, dass das Tor zählt), nur der Schiedsrichter hat es anders gesehen. Auch das vehemente Protestieren von den Trainer auf der Bank hilft nicht, der Treffer wird gegeben. Es steht 3:17 min. vor dem Spielende 1:2! Heißt, es sind noch 3:17 min. Zeit den Ausgleich zu erzielen oder sogar noch den Siegtreffer. Aber es gibt in solchen Spielen, und dann vor allem in solchen Momenten, ja auch ein Gefühl, dass wer beim Stande von 1:1 das nächste Tor schießt, auch als Sieger den Platz verlässt. Unser Team hat sich aber nochmals aufgebäumt, und sich gegen die Niederlage gestemmt. Gweny und Lene haben jeweils noch einmal die Gelegenheit zum Torschuss, aber die Mannheimer Torhüterin rettet letzten Endes den Sieg, Mannheim steht im Finale und der GHTC spielt um den 3. Platz. Das ist die in diesem Augenblick nüchterne Bilanz.

 

Den Emotionen wurde jetzt freien Lauf gelassen: Ärger, Traurigkeit, Tränen, Wut, Fassungslosigkeit waren die ersten Gedanken bei allen Beteiligten. Aber schnell hatten sich auch die Trostspender, Unterstützer in Worten und Gesten, Mitfühlenden auf den Weg zu den Mädels gemacht. Die Abschlussbesprechung nach dem Spiel war natürlich alles andere als angenehm, aber es galt ja auch, trotz der schmerzhaften Niederlage, noch das Spiel um Platz 3 erfolgreich zu bestreiten. Nachdem bei den meisten die Tränen getrocknet waren, hat man auch schon wieder das Funkeln gesehen. Auf jeden Fall wollte das Team den 3. Platz!

 

Es gab eine letzte Zwischenmahlzeit (ein erneuter Dank an die helfenden Hände von Hannah Brux), die letzte Besprechung, um sich auf die Braunschweigerinnen einzustellen, ein letztes Mal aufwärmen und einspielen, bis dann um 12.30 Uhr das Spiel um Platz 3 begann. Von Beginn ließen die Mädels keinen Zweifel daran aufkommen, wer das Spiel gewinnen würde. Mit Wut im Bauch legten sie los und erspielten sich in den ersten Minuten einige gute Chancen, von der eine schnelle Freistoßvariante zwischen Paula und Anna zum verdienten 1:0 in der 4. Min. führte. Eine Unachtsamkeit in der Abwehr führte zur ersten Ecke für Braunschweig, die Lina an die Schulter bekam und von der Schulter ins Tor abgelenkt wurde, 1:1. Zwar hatte Braunschweig nach dem Ausgleich erneute die Chance per „Kurze Ecke“ ein Tor zu erzielen, aber die Eckenabwehr funktioniert. Danach nahm aber der GHTC wieder das Heft in die Hand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schöne Einzelaktion von Anna im Spiel um den 3. Platz.

 

 

Eine schöne „Hundekurve“ von Paula, und ganz clever und abgezockt lässt sie die Torfrau ins Leere springen und läuft mit dem Ball über die Torlinie, Super-Tor zum 2:1! Und weitere Chancen lassen nicht lange auf sich warten, Lynn versuchte einen Rückhand-Heber, scheitert aber am Torwart. Paula setzt sich zweimal hintereinander klasse über rechts durch, aber das Tor ist diesmal vernagelt. 2:1 zur Halbzeit, und man hat das Gefühl, die Gladbacher Mädels wollen die Braunschweiger überrollen.

 

Direkt nach Wiederanpfiff knüpfen unsere Mädels da an, wo sie in der ersten Halbzeit aufgehört haben, eine Chance reiht sich an die andere Lulu, Gweny, Lene und Emma prüfen die Haltbarkeit der Torwartausrüstung der Braunschweiger Keeperin.

 

Nochmal ein leichtes Aufbäumen von Braunschweig, aber die letzte Aktion gehört dem GHTC, nochmals „Kurze Ecke für“. Die Spielzeit ist abgelaufen, aber die Ecke wird natürlich noch ausgeführt. Die Braunschweiger Torhüterin läuft ein letztes Mal voll durch und wehrt dadurch den Ball ab.

 

Unsere Mädchen A sind Dritter der Hallen-DM 2016! Nach dem Halbfinale gab es noch Tränen, jetzt nur Freude pur über den 3. Platz und die Gewissheit als Team ein wirklich sensationelles Turnier gespielt zu haben.

 

Wir alle haben uns dann natürlich das Finale angeschaut und mussten mit ansehen, wie Mannheim ziemlich souverän Deutscher Meister wurde. Und wir haben uns alle an das sehr enge und durch eine vermeidliche Fehlentscheidung entschiedene Halbfinale erinnert. Aber das war vorbei...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Adi Pasarakondo überreicht Paula Brux die Urkunde des All-Star-Teams.

 

Vor der Siegerehrung durfte der U16-Bundestrainer Adi Pasarakonda sein All-Star-Team benennen, und Paula hat es ins Team geschafft.

 

Danach wurden alle Platzierungen verkündet und unsere Mädels erhielten neben der Urkunde für den 3. Platz auch eine bronzene Anstecknadel vom DHB. Damit war der sportliche Teil beendet, und die Heimfahrt stand bevor.

 

Fredy und Nils steuerten die beiden Busse sicher nach Mönchengladbach. Bei der Fahrt wurde schon ausgiebig und laut gefeiert. McDonald’s wurde natürlich auch noch angefahren, und irgendwann war der gesamte Trupp, Mannschaft, Fans und Eltern im Clubhaus vereint. Nach einer kleinen Ansprache von Florian Kunz, dem 1. Vorsitzenden des GHTC, ging die Party weiter.

 

Mara & Lene testen die Wassertemperatur im Pool (oben).

 

 

 

 

 

 

 

Die Disco-Box brannte nochmals (links).


 

Die Disco-Box, die das ganze Wochenende schon am Start war, musste jetzt noch einmal alles geben. Selbst der GHTC-Pool war vor den Mädels nicht sicher. Bei Pizza und „einem“ Ouzo von Theo für die Mannschaft klang das Wochenende dann aus ...

 

An dieser Stelle möchten wir, die „Mädchen-A-Mannschaft“ und „Staff“, uns ganz herzlich bei allen bedanken, die uns an diesem Wochenende und auch schon im Vorfeld über die gesamte Saison, unterstützt haben.

 

Die Mannschaft & der Staff bedanken sich bei den mitgereisten Fans und Eltern fuer die sensationelle Anfeuerung - Ihr ward spitzenmäßig!

 

Beim GHTC, beim Vorstand, bei Hanna Roehrs, bei Hannah Brux, bei den Fans und Eltern, bei den Fotografen (es haben so viele Fotos gemacht), bei der Heinrich-Corsten-Schule (Christian Specks) und bei Theo (für den Ouzo).

 

Wir Mädels bedanken uns natürlich auch beim gesamten „Staff“, bei Simone (die am Samstag für Tibor eingesprungen ist), bei Tibor (der seine Fortbildung für 1,5 Tage ausgesetzt hat), bei Fredy und Daniel (die viereckige Augen vom Filmen haben und dennoch Mädels und Bus sicher nach Hause gefahren haben), bei Anja (für die grandiose Organisation im Vorfeld der DM, aber auch über die gesamte Saison als fürsorgliche Betreuerin und „Daisy“ für Alles), bei Arndt (unserem unermüdlichen CO, der für seine „kurzen“ Besprechungen bekannt ist, der immer für Emotionen gut ist sowie mit seinem Gemüt und seiner Gestalt unser Winnie Pooh ist) und „last, but not least“ bei Nils (Papa Schlumpf, der, der das sagen hat, in akribischer Kleinstarbeit alles analysiert, auf links dreht, den Schlachtplan erstellt, unser Spielsystem verfeinert und noch variabler macht, auch mal bis in die Nachstunden Videos schneidet und am nächsten Morgen wie aus dem Ei gepellt aussieht, nie ein böses Wort, einfach Spitze !).

 

Finally aber der Dank an die Protagonisten dieses Berichts, die Mädchen A Mannschaft ! Hier nochmals alle namentlich erwähnt: Tabi, Finja, Anna, Lina, Lucia, Jana, Paula, Lulu, Lene, Gweny, Emma, Lynn, Maja und Mara.

 

Leider ist Euch der Sprung nach ganz oben aufs Podest, der Gewinn des „Blauen Fähnchens“, verwehrt geblieben. Aber, der 3. Platz mit einer solch sensationellen Turnierleistung, ist aller Ehren wert! Ihr könnt alle mit erhobenem Haupt und voller Stolz von Euch sagen, wir haben GROSSES geleistet, wir haben alles gegeben, wir sind zu einem wahres Team zusammengewachsen und haben uns den Aufgaben gestellt und sind an den Aufgaben gewachsen. Das wird zwar nicht mit einem „Blauen Fähnchen“ belohnt, ist aber ebenso wichtig und wertvoll !

 

Ein Bericht der „Mädchen-A-Mannschaft“ und des „Staffs“

 

Mädels, Ihr könnt stolz auf Euch sein! Wir sind es jedenfalls!

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Der Prinz spielt Hockey

Überraschung für den Kinderprinzen. Die A-Knaben haben am zurückliegenden Samstag  beim BIWAK auf dem Rheydter Markt „Ihren“ Kinderprinzen und Teamkameraden Philipp überrascht.

 

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Hervorragende Zwischenbilanz der GHTC Jugend-Hallensaison: mindestens 7 Mannschaften für Zwischen- und Endrunden qualifiziert.

Nach Karneval ist vor den Endrunden. Die Hallensaison der Jugendmannschaften nähert sich dem Ende, die Endrunden stehen vor der Tür. Zeit für eine Zwischenbilanz.

 

 Foto: Mädchen A mit Trainern und Betreuern

 

Die Mannschaften des GHTC blicken bereits jetzt auf eine sehr erfolgreiche Hallensaison zurück, obgleich noch einige „Highlights“ anstehen. Kurz vor Beginn der jeweiligen Endrunden liest sich die Bilanz eindrucksvoll:

  • Unsere Weibliche Jugend B belegte den 6. Platz bei den Westdeutschen Meisterschaften.
  • Die A-Mädchen des GHTC belegten den 2. Platz bei den Westdeutschen Meisterschaften und haben sich somit für die Endrunde der Deutschen Meisterschaften am 20. und 21. Februar in Bad Kreuznach qualifiziert.
  • Die Weibliche Jugend B kann sich noch für die Endrunde der Oberliga qualifizieren.
  • Die A-Knaben sicherten sich einen Platz in der Oberliga Zwischenrunde.
  • Mit den A2 Knaben stellt der GHTC eine Mannschaft in der Endrunde Rhein Wupper.
  • Die B1 Knaben haben sich souverän für die Westdeutsche Meisterschaft am 21. Februar beim Düsseldorfer SD qualifiziert.
  • Die Knaben B2 sind für die Endrunde Rhein Wupper qualifiziert.
  • Die B1 Mädchen können sich am letzten Spieltag der regulären Saison noch für die Westdeutsche Meisterschaft qualifizieren.
  • Unsere B2 Mädchen taten es den A Knaben gleich und qualifizierten sich für die Oberliga Zwischenrunde.
  • Bei den C Mädchen und C Knaben steht noch ein Spieltag aus. Alle Mannschaften des GHTC stehen aber auch hier aussichtsreich in der jeweiligen Tabelle.

„Uns war vor der Hallenrunde daran gelegen, in den jeweiligen Spielklassen wettbewerbsfähige Mannschaften zu stellen.“ sagt Hanna Röhrs, Hockeykoordinatorin des GHTC. „Uns war bewusst, dass sich einige Mannschaften noch finden mussten, aber wir sind guten Mutes in die Saison gegangen. Dass die Bilanz –bis hierhin- aber derart positiv ausfällt, damit wir in der Form nicht gerechnet.“ führt Röhrs weiter aus.

 

„Das macht uns wirklich stolz, mit so vielen Jugendmannschaften, bis hierhin, eine erfolgreiche Hallensaison bestritten zu haben.“ ergänzt Florian Kunz, 1. Vorsitzender des GHTC. „Das zeigt uns, dass unser jüngst entwickeltes Hockeykonzept bereits Früchte trägt. Hier entsteht etwas. Und dies ist nicht zuletzt den Trainern geschuldet, die, neben vielen anderen, einen hervorragenden Job machen.“ schließt Kunz ab.

 

Allen Mannschaften wünschen wir weiterhin viel Erfolg!

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Platzpiraten Malwettbewerb

Kinder können Bilder rund um Hockey und Weihnachten einsenden und tolle Preise gewinnen.




Schickt uns einfach ein Foto von eurem bzw. dem Kunstwerk eures Kindes 😊 bis zum 14. Dezember an diese E-Mail-Adresse: platzpiraten@yahoo.de

 

Vergesst bitte nicht Namen und Alter des Künstlers anzugeben....


Lasst eurer Phantasie zum Thema "Hockey, Platzpiraten, Weihnachten" einfach freien Lauf.


Wir werden alle Bilder auf dieser Seite veröffentlichen. Die Kunstwerke mit den meisten "Gefällt mir"- Angaben werden mit tollen "Hockeypreisen" belohnt!!!


Hier seht ihr einen Teil der tollen Preise:

Grundschulprojekt: Hockey-Fortbildung für Lehrer

Im Rahmen des neuen Grundschulprojekts fand kürzlich eine Grundschullehrerfortbildung in der Halle Mülfort statt. Der westdeutsche Hockeyverband und der GHTC luden interessierte Grundschullehrer aus Mönchengladbach ein, um ihnen Hockey näherzubringen.


Damit das Grundschulprojekt, eine Kooperation des GHTC und der Stadt Mönchengladbach, eine runde Sache wird, fanden sich 14 Lehrer aus Mönchengladbach ein. Die Lehrer erfuhren alles, was sie für die Unterrichtsstunden mit den Grundschulkindern wissen müssen.


Grundlegende Regeln, sowie Materialkunde bildeten eine Einheit, danach begaben sich die Lehrer selber an den „ Stock" und lernten die ersten Dinge wie Ballführung, Vor- und Rückhand.

 

Die Fortbildung hat allen Spaß gemacht und wird bestimmt wiederholt.

 

Referenten waren Norbert Zimmermanns ( WHV ) und Hanna Röhrs (GHTC).



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Mädchen C und Knaben C beim Harvey von Hude Cup in Hamburg

Die Mannschaften der Mädchen C und Knaben C waren am Wochenende des 7./8.11. zum Harvey von Hude Cup beim Harvestehuder THC in Hamburg eingeladen. Insgesamt 12 Mädchen und 13 Knabenmannschaften traten zur 3. Auflage des Hallenturniers an. Die Mannschaften kamen aus Hamburg, Bremen, Braunschweig, Berlin, Mülheim, Essen, Frankfurt, München, Genf und den heimischen Holter Sportstätten.


In einem hervorragend organisierten Turnier wurde parallel in zwei Hallen gespielt. Neben der „normalen“ Hockeyhalle auf der Anlage des HTHC, stand auch eine Traglufthalle zur Verfügung, die durch ihr kleineres Spielfeld ein noch schnelleres Spiel ermöglichte.

 

Unsere Mannschaften schlugen sich ausgesprochen wacker an diesem Wochenende. Die C1 -Mädchen gingen mit Jolina (TW), Nahla, Lilly, Jetti, Marie, Inaara, Leni, Maja, Tina, Hannah und Lara in das Turnier. Betreut wurden sie von Nicole Apsel, Hanna Röhrs war als Trainerin vor Ort.


Die Wochenendbilanz mit 3 Unentschieden, einem Sieg und einer Niederlage kann sich wahrlich sehen lassen. Leider wurden zu wenig Tore erzielt, womit sich die Mädchen nicht für ihr tolles Hockeyspiel belohnten. Insgesamt platzierte man sich als Siebter. Abseits des Hockeyplatzes, wurden aber auch gute Kontakte zu den C-Knaben aufgebaut. Beide Mannschaften feuerten sich gegenseitig an.




Die C1-Knaben traten mit Jarno (TW), Niklas (TW), Noah (TW), Anton, Constantin, Fiete B., Fiete S., Jimmy, Jonas, Mathis und Valentin an. Betreut wurden sie von Sandra Overlack, als Coach fungierte Thomas Krauß. Gleich im ersten Spiel ereilte die Mannschaft die einzige Turnierniederlage mit 0-1 gegen den späteren Zweitplatzierten HTHC 1. Die Gesamtbilanz mit 1 Niederlage, 2 Unentschieden und 5 Siegen kann sich sehen lassen, insgesamt errang die Truppe den 5. Platz. An der Stelle sei auch der etatmäßige Trainer der Mannschaft, André Schiefer, erwähnt, der – leider an diesem Wochenende verhindert – die Mannschaft hervorragend vorbereitet hat.

 

Es war ein tolles Turnier, ausgezeichnet organisiert, sportlich anspruchsvoll, jederzeit fair und mit herzlichen Gastgebern. Wir kommen gerne wieder!

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Drei GHTC Mädchen für DHB Lehrgang qualifiziert

Mit Jana Nagel, Katharina Barth und Paula Brux haben sich gleich drei Spielerinnen des GHTC für den Zentrallehrgang der DHB U16 Auswahl qualifiziert. Unsere Mädchen erwartet ein sicherlich dichtgedrängtes und anspruchsvolles Trainingsprogramm im Rahmen des Lehrgangs. 

 

Alles Gute und viel Erfolg!


Erstes Wochenende des 1. Next-Generation-Indoor-Cup der Spielklassen B und C erfolgreich absolviert

Am vergangenen Wochenende trug ein überregionales Teilnehmerfeld den 1. Next-Generation-Indoor-Cup im GHTC sowie der „Außenstelle in Rheindahlen aus“.

Sieben GHTC-Mannschaften und 17 Gastmannschaften der Knaben und Mädchen B sowie Knaben und Mädchen C trafen sich zur Vorbereitung auf die Hallensaison.

Nicht zuletzt durch das ansprechende Rahmenprogramm mit der DM-Zwischenrunde der Mädchen A sowie dem Herrenspiel gegen Klipper Hamburg auf dem GHTC-Kunstrasen hatten alle Kinder und Eltern großen Spaß.


Platzierungen:

Knaben B

 1. HC Heidelberg                              

2. Düsseldorfer HC

3. Gladbacher HTC 1

4. NMHC Nijmegen

5. Schwarz-Weiß Neuss

6. TG Frankenthal

7. HC Heidelberg 2

8. Gladbacher HTC 2

 

Knaben C

1. Uhlenhorst Mülheim 1

2. Uhlenhorst Mühlheim 2

3. Gladbacher HTC 1             

4. Schwarz-Weiß Neuss

5. NMHC Nijmegen

6. Crefelder HTC 1

7. Crefelder HTC 2

8. Gladbacher HTC 2 

Mädchen B

1. SAFO Frankfurt

2. Schwarz-Weiß Neuss

3. Gladbacher HTC 2

4. Gladbacher HTC 1

 

Mädchen C

1. Schwarz-Weiß Neuss

2. Rot-Weiß Köln

3. Marienburger SC

4. Gladbacher HTC

 


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Rückblick auf die Zwischenrunden der WJB und  A-Mädchen am vergangenen Wochenende

Westdeutscher Meister: Die Mädchen A des GHTC.

Die Mädchen A und die Weibliche Jugend B belegten am zurückliegenden Wochenende den dritten Platz in der Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft.


Vor heimischer Kulisse verloren die Mädchen A ihre Auftaktpartie mit 1:3 gegen den späteren Zwischenrundensieger UHC Hamburg. Dabei konnte beim Stande von 0:2 ein Siebenmeter nicht verwandelt werden, was vermutlich noch einmal Würze in das Spiel gebracht hätte. Man darf aber nicht vergessen, dass dies die erste Saisonniederlage der Mannschaft war. Tags darauf wurde im Spiel um Platz 3 die TG Frankental klar 4:0 geschlagen. Luisa Campiglia trug sich doppelt, Anna und Mara Küskes sich jeweils mit einem Treffer in die Torschützenliste ein.

Ganz ähnlich erging es der Weiblichen Jugend B (WJB). Verlor man am Samstag noch knapp mit 1:2 gegen den Münchener SC, so setzte sich das Team am nächsten Tag deutlich mit 3:0 gegen den Hanauer THC durch. Klara Boveleth, Jana Schippers und Karolin Küskes trafen dabei für den GHTC.

 

Zusammenfassend darf man sicherlich feststellen, dass beide Teams eine sehr gute Runde gespielt haben. Der Einzug in die Zwischenrunde und die Verteidigung des Westdeutschen Meistertitels (Mädchen A) sind aller Ehren wert! Wir freuen uns auf die nächste Saison.

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1. Next-Generation-Indoor-Cup im GHTC

Am Wochenende des 17. und 18. Oktober 2015 sowie am 24. und 25. Oktober tragen wir das erste Hallenturnier für die Spielklassen Knaben und Mädchen B und C sowie Knaben und Mädchen A aus. Wir freuen uns auf spannende Spiele der 39 teilnehmenden überregionalen und internationalen Teams, die sich in ihren Spielklassen messen.

 

Am ersten Wochenende starten wir mit den Altersklassen B und C in unserer Halle sowie der Halle Rheindahlen. Die Siegerehrung ist am Sonntag für 15.30 Uhr im GHTC geplant. 

 

Ein Wochenende später begrüßen wir die Mannschaften der Knaben und Mädchen A im GHTC.

  

Die Kinder und Jugendlichen freuen sich auf Euren Besuch in der Halle!


Zwischenrunde A-Mädchen im GHTC am 17./18. Oktober

Der amtierende Westdeutsche Meister der A-Mädchen, das Team des GHTC, kämpft am Wochenende in der Zwischenrunde an den Holter Sportstätten um den Einzug in das Finale der Deutschen Meisterschaft.

 

Insgesamt 16 Mannschaften aus dem Bundesgebiet ermitteln am bevorstehenden Wochenende in vier Zwischenrunden die vier Teilnehmer, die an der Endrunde der Deutschen Meisterschaft, welche am Wochenende 24. und 25. Oktober (Spielort steht noch nicht fest) stattfinden wird, teilnehmen werden. Der jeweilige Sieger der Zwischenrunde zieht in die Endrunde ein. 

 

 

Am kommenden Samstag, den 17. Oktober 2015, trifft die Mannschaft des GHTC um 11:30 Uhr im ersten Halbfinale der Zwischenrunde auf den UHC Hamburg. Um 13:45 Uhr treffen der SC Frankfurt 80 und der TC Frankenthal aufeinander. Am Sonntag um 10:00 Uhr findet das Spiel um Platz 3 und um 13:00 Uhr  das Endspiel satt.

 

„Am Samstag gegen den UHC entscheidet sicherlich die Tagesform und das berühmte Quäntchen Glück über Sieg oder Niederlage“ führt Mannschaftsbetreuerin Anja Brux aus. „Beide Mannschaften werden sich auf Augenhöhe begegnen. Wir werden uns sicher nicht verstecken und erwarten ein offenes Spiel. Im vergangenen Jahr haben wir auch den Einzug in die Endrunde zum „Blauen Wimpel“ auf heimischer Anlage geschafft, vielleicht gelingt uns das ja erneut“, so Brux weiter.

 

Auch die weibliche Jugend B des GHTC spielt in der Zwischenrunde um den Einzug in die Endrunde. In Bad Dürkheim trifft das von Achim Krauß und Uli van der Forst betreute Team am Samstag im Halbfinale auf den Münchener SC. Im anderen Halbfinale treffen der Dürkheimer HC und der 1. Hanauer THC aufeinander.

 

Die Mädchen bauen auf Eure Unterstützung.

 

Viel Erfolg, Mädels!

A-Mädchen verteidigen ihren Titel als Westdeutscher Meister

Die Mädchen A des Gladbacher HTC verteidigen ihren Titel als Westdeutscher Meister auf dem Feld in einem hochdramatischen Finale.

 

Ambitioniert und durch den letztjährigen Erfolg beflügelt, gingen die A-Mädchen des GHTC in die neue Saison. Schnell stellte sich heraus, dass es erneut eine sehr gute Saison werden könnte. Mit acht Siegen und einem Unentschieden, qualifizierten sich die A-Mädchen des GHTC souverän für die Westdeutsche Endrunde. Man musste lediglich dem CHTC den Vortritt in der regulären Saison lassen, allerdings nur aufgrund des besseren Torverhältnisses.

 

Im Halbfinale traf man am zurückliegenden Samstag auf der Anlage des Crefelder HTC auf die Mädchen A des Düsseldorfer HC. In einer ausgesprochen guten ersten Halbzeit wurde der Grundstein für den 2-0 Erfolg gelegt. Paula Brux und Anna Küskes (mit Eckenschlenzer) trugen sich in die Torjägerliste ein.


Ergebnisse der Endrunde zur Westdeutschen Meisterschaft 2015

Ausrichter: Crefelder HTC

1. Halbfinale

2. Halbfinale

Spiel um Platz 3

Endspiel

Crefelder HTC - Uhlenhorst Mülheim

Gladbacher HTC - Düsseldorfer HC

Uhlenhorst Mülheim - Düsseldorfer HC

Crefelder HTC - Gladbacher HTC

3:2

2:0

4:1

0:1


 

Da sich Krefeld im Halbfinale gegen Uhlenhorst Mülheim durchsetzte, traf man am Sonntag im Finale auf den CHTC. In der regulären Saison trennten sich die Mannschaften 0:0, was auf eine enge Partie hindeutete. Die Gladbacher fanden besser in Spiel und hatten in den ersten Minuten leichtes Oberwasser, konnten sich aber nicht mit einem Tor belohnen. Am Ender der ersten Halbzeit hieß es 0:0. In der zweiten Halbzeit nahm der Druck der Krefelderinnen zu, doch durch eine hervorragen Abwehrleistung und hohen kämpferischen Einsatz stand weiterhin auf beiden Seiten die „0“.

 

In buchstäblich letzter Sekunde erhielt der GHTC noch eine Strafecke zugesprochen, just als sich bereits alle Anwesenden auf ein 7—Schießen einstellten. Erneut stelle Anna Küskes ihre Gefährlichkeit bei Strafecken unter Beweis und verwandelte mit einem Schlenzer zum 1-0 Endstand. Damit war die Titelverteidigung perfekt. 

 

„Das Endspiel zwischen Krefeld und unseren Mädchen A war, wie erwartet, ein offenes und packendes Spiel bis zum Schluss. Die erste Halbzeit gehörte vom Chancenverhältnis eher uns, in der zweiten Hälfte hatten wir Schwierigkeiten unsere Ordnung in gewohnter Manier aufrechtzuerhalten, was zu Chancen für Krefeld führte“ führt Arndt Küskes aus, der die Mädchen über die Saison hinweg als Co-Trainer begleitete.


„Am Ende hat das etwas glücklichere Team das Spiel gewonnen. Allerdings muss man auch anmerken, dass man die Qualität, eine kurze Ecke nach Ende der regulären Spielzeit so nervenstark zu verwandeln, auch erst mal haben muss.“ ergänzt Nils Helbig, der die Mannschaft in der Endrunde coachte.

 

Am 17. Oktober geht es nun weiter. In der Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft trifft das Team auf den Zweitplatzierten aus  Hamburg/ Schleswig Holstein (Ort und Gegner stehen noch nicht fest).


Das Westdeutsche Meister-Team 2015 der Mädchen A

Stehend von links:

Nils Helbig, Anja Brux, Gwyneth Lintjens, Lynn Bierganz, Lina Grau, Anna Küskes, Paula Brux, Jana Demtschenko, Lene Schramböck, Luisa Campiglia, Arndt Küskes

Kniend von links:

Anne Schulte, Leonie Beiter, Lynn Kremers, Maja Campiglia, Emma Sophie Richter, Lucia Pollen, Mara Küskes

Liegend:

Tabea Vallen (li.) und Finja Starck

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Rückblick auf den 1. Next-Generation-Inklusion-Cup

Am Freitag, den 11. September fand auf der Anlage des Gladbacher HTC der erste Next Generation Inklusion-Cup statt. Acht Mannschaften waren dabei. Die Teilnahme eines Teams aus Arnheim (Niederlande) verlieh dem Turnier einen inter-nationalen Charakter.

Ausgerichtet wurde der Cup vom Westdeutschen Hockeyverband (WHV),  dem GHTC e.V. und dem Jugendsponsorenpool „Next Generation Pool“ des GHTC. 


Gespielt wurde um einen Wanderpokal, was die Absicht verdeutlichte, dieses Turnier zu einem festen Bestandteil des Jahresterminplans der Mannschaften und Ausrichter werden zu lassen.

Im Modus „Jeder gegen Jeden“ bei jeweils 15 Minuten Spielzeit auf dem Halbfeld begann das Turnier um 11:30 Uhr. Gleich in den Auftaktpartien war zu erkennen, dass das Turnier auf einem sportlichen hohen Niveau stattfinden würde. Viel wichtiger jedoch war der Spaß, mit dem alle Beteiligten „zur Sache“ gingen. Versorgt wurden die Teilnehmer mit Kuchen, die einige fleißige Eltern bereitstellten, sowie in der Vereinsgastronomie.



In einer durchweg fairen Veranstaltung spitzte sich alles auf ein „Endspiel“ zwischen Arnheim und der Comenius Schule Essen 1 zu. Gepfiffen wurde vornehmlich von B- und C-Knaben des GHTC, die dazu teilweise eigens vom Unterricht freigestellt wurden.

Tatsächlich kam es zu oben erwähntem „Endspiel“ der bis dahin punktgleichen Mannschaften. Nun trat auch der Ehrgeiz zu Tage, dieses Turnier für sich zu entscheiden. In einem ausgeglichenen Spiel konnte in der regulären Spielzeit kein Sieger ermittelt werden, so ging es in das Penaltyschiessen. Und auch hier gab man sich keine Blöße, so dass der Sieger erst in der vierten Penalty-Paarung ermittelt werden konnte.

Gegen 17:40 Uhr standen die Platzierungen fest, zum Abschluss fand auf beiden Halbfeldern noch ein Inklusionsspiel statt, bei der die Mannschaften „wild“ gemischt und mit Kindern des GHTC ergänzt wurden. Gespielt wurde 9 gegen 9 ohne Torwart. Auf beiden Plätzen konnte kein „Sieger“ ermittelt werden, man trennte sich schiedlich friedlich unentschieden.



Ein Höhepunkt wartete jedoch noch auf die Teilnehmer: Die Siegerehrung! Der Präsident des Westdeutschen Hockeyverbandes, Herr Dr. Michael Timm, der Ehrenpräsident des WHV, Herr Walther Lonnes, und unser 1. Vorsitzender, Florian Kunz, ließen es sich nicht nehmen, dieser beizuwohnen.




Die Platzierungen:


1. Upward Arnheim

2. Comenius Schule Essen 1

2. Lebenshilfe Bad Dürkheim

4. BSG Mönchengladbach 1

5. WFB Hemmerden

6. Comenius Schule Essen 2 

7. TG Worms

8. BSG MG 2



Herr Dr. Timm richtete auch zwei Fragen an die Anwesenden: 

   1. Hat es allen Spaß gemacht? Und

   2. Kommen alle nächstes Jahr wieder?

Beide Fragen wurden lauthals mit „Ja“ beantwortet. Damit steht fest, dass der Wanderpokal auch im kommenden Jahr wieder den Weg an die Holter Sportstätten finden wird, um erneut ausgespielt zu werden.

 

Der Ansatz der Ausrichter, den Inklusionsgedanken über den Sport zu festigen, kann zusammenfassend als absolut gelungen betrachtet werden. Es gab wechselseitig keinerlei Berührungsängste, alle hatten sofort ein gemeinsames Thema, nämlich den Hockeysport. Und dass Hockey nicht umsonst als ausgesprochen fairer und anständiger Sport gilt, wurde an diesem Tag erneut eindrucksvoll unterstrichen.

 

 

Somit endete ein wunderbarer Tag bei bestem Wetter, ohne nennenswerte Blessuren, mit abgekämpften, fröhlichen Sportlern und sehr zufriedenen Organisatoren.

An dieser Stelle sei noch ausdrücklich allen Beteiligten gedankt! Insbesondere Hanna und Paula Röhrs für die Organisation des Turniers.



Wir freuen uns jetzt bereits auf nächstes Jahr!


Lutz Overlack

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1. Next Generation Inklusion-Cup

Wir freuen uns sehr, am 11. September 2015 mit großer Unterstützung der Sponsoren des Next Generation Pools den 1. Next Generation Inklusion-Cup austragen zu dürfen. Der Westdeutsche Hockeyverband und der Gladbacher Hockey- und Tennisclub e.V. veranstalten das Feldhockeyturnier für Menschen mit geistiger Behinderung in diesem Jahr zum ersten Mal.


Sieben teilnehmende Mannschaften werden den Cup auf der Anlage des GHTC untereinander ausspielen. Ferner wird ein Inklusions-Spiel gegen eine Jugendmannschaft des GHTC ausgetragen.


Die Idee dahinter ist es, über den Sport den Inklusionsgedanken weiter zu festigen. Die Stadt  Mönchengladbach steht für die Inklusion, was sich nicht zuletzt auch darin ausdrückt, dass es bereits viele Schulen im Stadtgebiet gibt, für die die Inklusion ein fester Bestandteil ihres täglichen Lebens geworden ist. Aus unserer Sicht eignet sich der Hockeysport hierfür ausgesprochen gut, steht Hockey doch in hohem Maße für fairen Umgang miteinander, sowohl auf als auch neben dem Platz.



Der GHTC kann Europa!

Am Wochenende gingen in London die Hockey-Europameisterschaften ("EuroHockey Championships") zu Ende.

 

Nicht nur unsere "normalen" Nationalteams - die Damen holten Bronze und die Herren Silber - waren erfolgreich. Sogar zwei Europameistertitel gab es für die Herren fortgeschritteneren Alters, und das unter Beteiligung von drei Jugendtrainern des GHTC!

 


Bei den EuroHockey Masters Championships in London (St. Albans und Old Loughtonians) gab es am Freitag mehrfach Grund zur Freude für den GHTC. Sowohl die Ü45-Auswahl als auch die Mannschaft Ü50 wurden Europameister. 


Die Ü45 entschied das Endspiel gegen die Niederlande mit 3:1 für sich. Aus Sicht des GHTC standen mit Spielertrainer André Schiefer, Achim Krauß und Michael Struthoff gleich drei Spieler in Reihen des deutschen Teams.

 

Auch das Ü50-Team sicherte sich mit einem 1:0 gegen Gastgeber England den Titel. Seitens des GHTC stand Jan Laukötter in der deutschen Auswahl. Zudem verstärkte Vereins-Physio Peter Bongartz  das Betreuerteam. Die Ü50-Auswahl ist damit aktuell amtierender Welt- und Europameister.

 

Mit André Schiefer, Achim Krauß und Jan Laukötter sind damit drei amtierende Ü-Europameister als Trainer im Jugend- und Erwachsenenbereich des GHTC tätig.

 

Wir gratulieren herzlich!